Kili-SES

Die Rolle der Natur für das menschliche Wohlergehen im sozial-ökologischen System des Kilimandscharo
 

Das Projekt Kili-SES untersucht wie Menschen und Natur am ostafrikanischen Kilimandscharo – einer Region, die dem Landnutzungs-, Klima- und Governance-Wandel unterliegt – interagieren und sich gegenseitig beeinflussen. Die Ergebnisse sollen wissenschaftliche Grundlagen für politische und gesellschaftliche Entscheidungsprozesse liefern, die den Weg zu einer nachhaltigeren Beziehung zwischen Menschen und Natur am Kilimandscharo ebnen.

Laufzeit:     2021-2025
Förderung:     Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Forschungsgruppe
Partner:     Deutschland: Universität Bayreuth, Universität Kassel, Leuphana Universität Lüneburg, Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrum, Justus-Liebig Universität Giessen, Philipps Universität Marburg, Institut für Weltwirtschaft (IfW); Schweiz: Universität Bern; Tansania: TANAPA – Tanzania National Parks, KINAPA – Kilimanjaro National Park, TPRI – Tropical Pesticides Research Institute, TAWIRI – Tanzania Wildlife Research Institute, COSTECH – Tanzania Commission for Science and Technology, University of Dar es Salaam, Mweka College of African Wildlife Management, Sokoine University of Agriculture, Mzumbe University
Kontakt:     Prof. Dr. Katrin Rehdanz