DICES

Handeln im Wandeln in SIDS: gesellschaftlicher Umgang und politische Rahmung der Anpassung an einen Meeresspiegelanstieg in kleinen Inselstaaten

Das Projekt DICES analysiert und entwickelt für kleine Inselstaaten (SIDS) Optionen der lokalen Implementierung von Küstenschutzstrategien als notwendige  Anpassungsmaßnahmen im Zuge des projektierten Meeresspiegelanstiegs in ihrer ganzen gesellschaftlichen Breite.

Laufzeit:     2017-2020
Förderung:     Deutsche Forschungsgemeinschaft – Schwerpunktprogramm Climate Engineering
Partner:     Universität Hamburg; Leibniz Universität Hannover
Kontakt:     Prof. Dr. Katrin Rehdanz und Susann Adloff
     
     

KCG

Kiel Centre for Globalization: Globale Lieferketten, Umweltregulierung und grüne Innovationen

Das Projekt analysiert, ob globale Lieferketten zu mehr Investitionen in moderne und umweltfreundliche Produktionsanlagen oder Produktionsabläufe führen als lokalere Lieferketten bzw. welchen Anreize Subventionen, Steuern oder handelsbare Zertifikatssysteme bieten.

Laufzeit:     2016-2020
Förderung:     Leibniz Gemeinschaft, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Institut für Weltwirtschaft (IfW)
Partner:     Institut für Weltwirtschaft (IfW)
Kontakt:     Prof. Dr. Aoife Hanley und Prof. Dr. Katrin Rehdanz
     
     

TOMACE

Trade-Offs zwischen der Vermeidung von Treibhausgasen und Climate Engineering: ein interdisziplinärer Ansatz

In TOMACE wird eine umfassende Analyse der öffentlichen Akzeptanz von Climate Engineering Maßnahmen durchgeführt. Im Fokus steht dabei der Einfluss der Wahrnehmung der Maßnahmen Stratosphäreninjektion und Bioenergy Carbon Capture and Storage (BECCS) auf die Bereitschaft der Menschen den Treibhausgasausstoß zu reduzieren. TOMACE erweitert die von Experten dominierte Debatte über Climate Engineering um die Sicht von Laien.

Laufzeit:     2016-2019
Förderung:     Deutsche Forschungsgemeinschaft - Schwerpunktprogramm 1689 Climate Engineering
Partner:     Center for Environmental Systems Research (CESR); Universität Kassel
Kontakt:     Prof. Dr. Katrin Rehdanz und Dr. Christine Merk (IfW)
     
     

BalticAPP

Lebensqualität und Nachhaltigkeit im Ostseeraum: eine integrierte Analyse

Im Rahmen des interdisziplinären Forschungsprojektes BalticAPP analysieren wir die Auswirkungen des anthropogenen Drucks (Eutrophierung, Klimawandel, Fischerei) auf die Bereitstellung von Ökosystemleistungen im Ostseeraum. Ein Schwerpunkt liegt auf der Bewertung von kulturellen Ökosystemleistungen wie Erholung und Ästhetik.

Laufzeit:     04/2015-03/2018
Förderung:     Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und EU BONUS
Partner:     Universität Helsinki, Universität Aarhus, Natural Resources Institute Finland, Swedish Meteorological and Hydrological Institute, Universität Stockholm, Universität Warschau
Kontakt:     Prof. Dr. Katrin Rehdanz und Dr. Christine Bertram (IfW)
     
     

BIOACID

Biological Impacts of Ocean Acidification (Phase III): Die öffentliche Wahrnehmung von Ozeanversauerung und die Rolle von Informationen

Studienergebnisse zeigen, dass die Unterstützung der Gesellschaft für Klimaschutzmaßnahmen (z.B., Öko-Steuern, Kraftfahrzeugsteurern etc.) stark von der öffentlichen Wahrnehmung des Klimawandels und dessen Folgen abhängt. Die Bereitstellung von Informationen, sowie die Art und Weise wie diese Informationen bereitgestellt werden, spielt dabei eine wesentliche Rolle. Ziel des Teilprojektes von BIOACID ist es, (i) die öffentliche Wahrnehmung und den Wissensstand in Deutschland zum Thema Ozeanversauerung zu analysieren, und (ii), herausfinden wie kontextabhängige Informationen die öffentliche Wahrnehmung und Akzeptanz von Klimaschutzpolitik beeinflussen.

Laufzeit:     04/2015-2017 (Phase III)
Förderung:     Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Partner:     Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), Bremerhaven; Carl von Ossietzky Universität Oldenburg; GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel; Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material- und Küstenforschung (HZG); Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf; Jacobs University, Bremen; Institut für Weltwirtschaft (IfW), Kiel; Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB), Berlin; Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW); Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie (ZMT), Bremen; MARUM Zentrum für Marine Umweltwissenschaften, Bremen; Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie (MPI), Bremen; PreSens Precision Sensing GmbH, Regensburg; Universität Bremen; Universität Hamburg; Universität Koblenz-Landau; Universität Münster; Universität Rostock; Ruhr-Universität, Bochum.
Kontakt:     Prof. Dr. Katrin Rehdanz